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Dr. Paul Reitenbach Privatpraxis für ästhetische Medizin GmbH - Logo

FAQ-Bereich unserer Praxis

Falten adé – auf dieser Seite finden Sie die Antworten auf Fragen, die unsere Patientinnen und Patienten uns häufig zur Faltenbehandlung stellen.

Botox

Wie wirkt Botolinum (Botox) bei der Faltenbehandlung?

Botox (Botulinumtoxin) ist ein Nervengift, das insbesondere zur Glättung von Falten, zum Beispiel von sogenannten Zornesfalten auf der Stirn, eingesetzt wird. Der Wirkstoff verhindert, dass sich die Muskeln zusammenziehen und so Falten entstehen.

Wie lange hält eine Botox-Behandlung?

Ungefähr drei Monate nach der Botox-Behandlung nimmt die Wirkung von Botox auf die Muskeln ab. Der straffende Effekt auf die Hautfalten hält jedoch länger, zwischen vier bis sieben Monaten, an.

Warum hilft eine Botox-Behandlung gegen Migräne?

Botox wird nicht nur zur Faltenglättung eingesetzt. Auch für die Migränebehandlung ist es zugelassen. Das Botulinumtoxin A verhindert die Freisetzung des Botenstoffes Acetylcholin, der für die Verkrampfung von Muskeln verantwortlich ist.

Wie läuft eine Botox-Behandlung ab?

Das Wichtigste vorab: Eine Botox-Behandlung ist schmerzarm und unkompliziert – die Dauer beträgt nur 10 bis 20 Minuten. So sieht der Ablauf aus: Zunächst führen wir ein ausführliches Aufklärungsgespräch mit Ihnen und untersuchen die Falten, die unterspritzt werden sollen. Anschließend bereiten wir die Haut auf die Botox-Behandlung vor, indem wir diese desinfizieren. Auf Wunsch tragen wir eine Creme zur lokalen Betäubung auf. Im nächsten Schritt injizieren wir das stark verdünnte Botox mit feinsten Kanülen unter die Hautoberfläche. Um kleine und Schwellungen zu vermeiden, kühlen wir die Einstichstellen nach dem Injizieren des Wirkstoffes. Schon wenige Minuten nach der Behandlung sind Sie sofort wieder gesellschaftsfähig und können Ihrem gewohnten Alltag nachgehen. Am Tag der Behandlung sollten Sie jedoch auf Sport, Schwimmen und Saunagänge verzichten. Damit sich das Botox richtig unter der Haut verteilen kann, sollten Sie sich in den ersten drei Stunden nicht hinlegen.

Besteht bei der Botox-Behandlung die Gefahr einer Vergiftung?

Botulinumtoxin ist ein Nervengift. Doch wie bei allen Stoffen gilt, dass es nur zu einer Vergiftung kommen kann, wenn die Dosis zu hoch ist oder die Verabreichung nicht vorschriftsmäßig erfolgt.

Wie oft darf man eine Faltenkorrektur mit Botox wiederholen?

Das endgültige Ergebnis einer Botox-Behandlung ist nach circa zwei Wochen zu sehen. Innerhalb von drei bis sechs Monaten baut der Körper das Botox ab. Dann ist eine weitere Behandlung erforderlich, um den gewünschten hautglättenden Effekt beizubehalten.

Wann ist von einer ästhetischen Behandlung mit Botox abzuraten?

In folgenden Fällen führen wir keine Botox-Behandlung durch: in der Schwangerschaft und Stillzeit, bei Infektionen der betreffenden Haut, neuromuskulären Erkrankungen sowie Allergien gegen die Inhaltsstoffe der Injektion.

Welche Falten lassen sich mit Botox behandeln?

Eine Faltenunterspritzung ist möglich bei Augenfalten (Krähenfüßen), Stirnfalten, Halsfalten, Grübchen und herabhängenden Mundwinkeln.

Was kostet eine Botox-Behandlung?

In der Regel kostet eine Botox-Behandlung zwischen 190 und 390 Euro.

Was müssen Sie nach einer Botox-Behandlung beachten?

Zwischen den Behandlungen sollten mehrere Monate liegen, um eine Antikörperbildung gegen Botox zu vermeiden.

Wo wird Botox eingesetzt?

Botox wird angewandt bei Falten, Migräne, Blasenschwäche, starkem Schwitzen, einer vergrößerten Prostata und Zähneknirschen. In Zukunft könnte Botox außerdem bei Epilepsie, Asthma, Arthritis, Schielen, Heuschnupfen, gastroenteronalen Erkrankungen oder Querschnittslähmung eingesetzt werden. Hierzu wird momentan noch geforscht.

Botox oder Hyaluronsäure – welcher Stoff eignet sich besser zur Faltenbehandlung?

Die beiden Stoffe entfalten ihre Wirkung an verschiedenen Stellen. Botox eignet sich ideal zur Faltenbehandlung im oberen Gesichtsbereich (Stirn und Augen). Ist die Faltenauffüllung in der unteren Gesichtspartie oder am Dekolleté gewünscht, sind Hyaluronsäure-Filler die richtige Wahl.

Welches Botox-Präparat hält am längsten?

Es wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass Botox des Serotyps A – es gibt die Serotypen A bis G – am wirksamsten ist. Dieser entfaltet seine Wirkung innerhalb von circa 24 bis 72 Stunden nach der Injektion. Etwa zwei Wochen dauert es, bis er seine vollständige Wirkung entfaltet hat, die in der Regel drei Monate anhält.

Wann darf Botox nachgespritzt werden?

Nach drei bis sechs Monaten lässt die faltenglättende Wirkung von Botox meist nach. Dann kann eine weitere Behandlung erfolgen.

Hyaluronsäure

Was ist Hyaluronsäure?

Zunächst wurde Hyaluron ausschließlich aus tierischen Stoffen gewonnen. Seit den 1990er Jahren wird es jedoch hauptsächlich in einem biotechnischen Verfahren produziert. Daher handelt es sich bei den modernen Hyaluronsäure-Fillern um vegane, besonders reine Injektionen. Hergestellt wird das Hyaluron in einem Fermentierungsprozess von Eiweißen und Proteinen aus Hefe mithilfe von Bakterien. Vor der Verarbeitung wird das Hyaluron in mehreren Filtrationsschritten gereinigt.

Wann ist eine Hyaluronsäure-Behandlung sinnvoll?

Da Hyaluronsäure ein Bestandteil des zwischen den Zellen liegenden Bindegewebes ist und in hohem Maße Feuchtigkeit bindet, füllt und strafft es die Haut. Mit zunehmendem Alter nimmt der körpereigene Hyalurongehalt jedoch ab. Die Folgen sind Falten und ein Erschlaffen der Haut. Hyaluron-Behandlungen können wieder für einen frischen, glatten und jugendlichen Teint sorgen. Darüber hinaus wird derzeit international erforscht, ob Hyaluron auch bei Gelenkproblemen erfolgreich eingesetzt werden könnte.

Warum empfiehlt sich eine Hyaluronsäure-Behandlung?

Hyaluronsäure ist ein vielseitiger Wirkstoff, der in unterschiedlichen Varianten zur Verfügung steht. Für einen frischen Glow und eine verbesserte Hautqualität sorgt ein Filler mit dünnfließender Hyaluronsäure. Einen Lifting-Effekt hat hingegen eine sehr feste Hyaluronsäure. Gleichzeitig erhält die sogenannte Jawline – die Kinnlinie – mehr Kontur.

Was sind die Vor- und Nachteile einer Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure?

Eine Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure bietet ausschließlich Vorteile, da es sich um eine körpereigene Substanz handelt. Das Injezieren ist daher völlig risikofrei. Nebenwirkungen treten nur selten auf und können von einem erfahrenen Arzt gut behandelt werden. Ein weiterer Vorteil: Falls das Ergebnis nicht gefällt, kann die Hyaluronsäure komplett aufgelöst werden.

Welche Nebenwirkungen können bei der Hyaluron-Behandlung auftreten?

Nebenwirkungen sind bei der Anwendung von Hyaluronsäure-Fillern selten. Dennoch können manchmal Rötungen, Blutergüsse oder Entzündungen auftreten. In äußerst seltenen Fällen kann es zum Gefäßverschluss und infolge dessen zum Untergang des Gewebes oder Erblindung kommen. Daher sollten Sie die Hyaluronsäure-Behandlung unbedingt bei einem erfahrenen Facharzt durchführen lassen.

Was ist der Unterschied zwischen Hyaluron und Botox?

Zwei Wirkstoffe mit einem Ziel – der Straffung und Verjüngung der Haut! Hyaluronsäure-Filler kommen insbesondere für die Aufpolsterung im unteren Gesichtsbereich sowie am Dekolleté zum Einsatz. Für die Faltenauffüllung an Stirn und Augen ist Botox der Wirkstoff der ersten Wahl.

Ab wann sind die ersten Ergebnisse einer Hyaluron-Behandlung sichtbar?

Das endgültige Ergebnis einer Hyaluronsäure-Behandlung ist nach zwei Wochen sichtbar.

Wie lange hält das Ergebnis einer Hyaluronsäure-Behandlung an?

Eine erste positive Wirkung der Hyaluronsäure auf das Hautbild ist direkt nach der Anwendung sichtbar. Die Dauer des Effekts ist vom jeweiligen Präparat abhängig und kann bis zu sechs Monate anhalten.

Wie lange dauert die Hyaluron-Behandlung?

Die Hyaluronsäure-Behandlung ist schmerzfrei – auf Wunsch kann eine hautbetäubende Creme aufgetragen werden – und dauert zwischen 15 bis 30 Minuten. Einige Hyaluronsäuregele beinhalten bereits ein lokales Betäubungsmittel.

Was kostete eine Hyaluronsäure-Behandlung?

Die Kosten für eine Hyaluronsäure-Behandlung richten sich nach dem Umfang und dem eingesetzten Produkt. Für einen Filler beträgt der Preis circa 350 Euro.

Wer darf die Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure und Botox durchführen?

In Deutschland darf jeder approbierte Arzt Botox und Hyaluronsäure injizieren. Die Vorgehensweise lernen die Mediziner in speziellen Kursen.

Sieht man nach einer Hyaluronsäure-Behandlung künstlich aus?

Die Antwort lautet eindeutig: Nein! Wenn die Hyaluronsäure-Behandlung fachgerecht von einem Mediziner durchgeführt wird, wirkt das Gesicht natürlich frisch und jugendlich.

An welchen Stellen kann Hyaluronsäure verwendet werden?

Mit Hyaluronsäure-Fillern lassen sich Gesichtspartien aufpolstern, die im Laufe der Zeit an Festigkeit verlieren wie zum Beispiel Wangen und Schläfen. Das Ergebnis ist eine straffe, jugendlich-frische Haut.

Ist Hyaluronsäure unbedenklich?

Da Hyaluronsäure eine körpereigene Substanz ist, wurden bisher keine Nebenwirkungen beobachtet. Selten kann es zu Unverträglichkeitsreaktionen der Haut kommen.

Wann ist man nach einer Hyaluronsäure-Behandlung wieder gesellschaftsfähig?

Direkt nach der Behandlung können Sie wieder Ihrem gewohnten Alltag nachgehen. In den ersten beiden Wochen nach der Injektion sollten Sie jedoch Saunagänge, Sport, UV-Strahlung sowie extreme Kälte vermeiden. Am ersten Tag nach der Anwendung sollten Sie außerdem auf schwere körperliche Arbeiten und Kopfüberbewegungen sowie kosmetische Behandlungen an den ersten beiden Tagen verzichten.

Fadenlifting

Wie funktioniert das Fadenlifting?

Bei dem Fadenlifting handelt es sich um eine schonende, minimalinvasive Möglichkeit der Hautverjüngung. Und so funktioniert es: Selbstauflösende Fäden werden in das Hautgewebe gebracht. Dort glätten und liften sie erschlaffte Hautareale.

Wer darf das Fadenlifting durchführen?

Das Fadenliftung dürfen in Deutschland ausschließlich approbierte Ärzte und Heilpraktiker vornehmen.

Welche Bereiche eignen sich für eine Fadenlifting-Behandlung?

Grundsätzlich können wir das Fadenliftung an allen Körperstellen durchführen, an denen Sie sich eine Faltenglättung wünschen. Obwohl diese Lifting-Methode hauptsächlich im Gesicht und am Dekolleté zum Einsatz kommt, lassen sich auch Arme, Bauch, Po, Beine und Rippen positive Effekte erzielen, indem sie Cellulite reduziert.

Wie lange dauert die Fadenlifting-Behandlung?

Ein Fadenliftung wird ambulant unter örtlicher Betäubung durchgeführt und dauert in der Regel 30 bis 60 Minuten. Je nach Art des verwendeten Fadens sind Sie nach spätestens zwei bis fünf Tagen wieder gesellschaftsfähig. Die Wirkung tritt ebenfalls je nach Art des Fadens entweder sofort oder nach acht bis zwölf Wochen ein und hält über einen Zeitraum von 12 bis 18 Monaten.

Ist man nach einem Fadenlifting gesellschaftsfähig?

Nach einem Fadenlifting sind Sie meistens in den ersten zwei bis fünf Tagen leicht in Ihrem Alltag eingeschränkt. Treten leichte Schwellungen oder Blutergüsse auf, heilt die Haut innerhalb von einer bis drei Wochen komplett ab. Oft können die Verfärbungen jedoch mit Make-up gut abgedeckt werden.

Welche Risiken gibt es bei einem Fadenlifting?

Im Gegensatz zu einer OP ist ein Fadenlifting besonders schonend. Bevor die Fäden in die Haut eingebracht werden, wird das betreffende Hautareal lediglich lokal betäubt. Daher entfallen auch die Risiken, die mit einer Narkose verbunden sind. Da sehr feine Nadeln zum Einsatz kommen, sind keine Nachblutungen, Wundheilungsstörungen und Infektionen beziehungsweise in einem nur sehr geringen Maße zu erwarten. Dazu tragen speziell die hohen Hygienestandards während der Behandlung bei. Obwohl das Fadenlifting risiko- und schmerzarm ist, können Beschwerden nicht gänzlich ausgeschlossen werden. So können die Stellen, an denen die Fäden in die Haut eingebracht wurden, nach der Behandlung gerötet und geschwollen sein, leichte Blutergüsse und Spannungsgefühle auftreten oder sich die Haut an den behandelten Stellen einziehen. Alle diese Begleiterscheinungen klingen in der Regel innerhalb weniger Tage ab.

Was ist nach einem Fadenlifting zu beachten?

Generell ist das Fadenliftig risiko- und schmerzarm. In der Regel sind Sie sofort oder nach spätestens fünf Tagen wieder vollständig gesellschaftsfähig. Nach dem Liftung sollten Sie die betreffenden Hautpartien kühlen, damit sich keine Schwellungen bilden, und körperliche Anstrengung sowie UV-Sonneneinstrahlung meiden.

Wie oft kann man ein Fadenliftung durchführen?

Ein Fadenlifting kann beliebig oft durchgeführt werden, da sich die Fäden mit der Zeit von selbst auflösen.

Welche Vor- und Nachteile hat das Fadenlifting?

Das Fadenlifting bietet mehrere Vorteile. So ist dieser minimalinvasive Eingriff nicht mit den Risiken einer Operation verbunden, Schnitte und eine Narkose entfallen. Außerdem wird das Lifting innerhalb kurzer Zeit durchgeführt, hat einen langfristigen Effekt und hat nur sehr selten Nebenwirkungen. Der Nachteil des Fadenliftings ist jedoch, dass es nur im Anfangsstadium der Hautalterung, wenn noch keine tiefen Falten vorhanden sind, wirkt.

Welche Nebenwirkungen oder Komplikationen können beim Fadenlifting auftreten?

Da das Fadenlifting eine schonenende und risikoarme Methode für Faltenbehandlung ist, kommt es nur selten zu Nebenwirkungen. Unerwünschte Begleiterscheinungen, die innerhalb weniger Tage wieder abklingen, können leichte Blutergüsse, Rötungen und Schwellungen des betreffenden Hautareals sein. In der ersten beiden Tagen nach dem Fadenlifting sollten Sie die Haut vorsichtig kühlen und den Kopf beim Schlafen höher lagern.

Was kostet ein Fadenlifting?

Der Kosten für ein Fadenlifting richten sich nach dem Umfang der Behandlung und betragen zwischen 500 und 1.500 Euro.

Worauf sollten Sie bei einem Fadenlifting achten?

Schwellungen nach dem Eingriff verhindern Sie durch vorsichtiges Kühlen der Haut. Intensive mimische Bewegungen sollten Sie in den ersten Tagen nach der Behandlung ebenso vermeiden wie körperliche Anstrengung und UV-Einstrahlung.